Ein Moratorium für die Zulassung von modRNA-Impfstoffen ist juristisch, politisch & ethisch zwingend
stefan
Ein Moratorium für die Zulassung von modRNA-Impfstoffen ist juristisch, politisch & ethisch zwingend
Fehlende Aufarbeitung von Impfschäden im Zusammenhang mit modRNA, Impfobligatorien mit Bussandrohungen in den Kantonen, weiterhin bestehende Mängel bei den Zulassungsverfahren dieser neuartigen Impfstoffe, intransparente Impfstoffbeschaffungsverträge, Haftungsausschluss der Impfstoffhersteller, ein seit 2022 beobachteter signifikanter Geburtenrückgang sowie die Forcierung nationaler Impfpläne im Rahmen der Revision des Epidemiengesetzes:
Aus diesen Gründen forderte das Aktionsbündnis Freie Schweiz am vergangenen Montag an einer Pressekonferenz in Bern ein Moratorium für die Zulassung von modRNA-Impfstoffen. Denn die Frage ist berechtigt: Darf der Staat Impfprogramme ausbauen, bevor Risiken vollständig aufgearbeitet, Haftungsfragen geklärt und Verträge transparent offengelegt sind?
Unter der Moderation von Philipp Gut legten die Rechtsanwälte Philipp Kruse und Andrea Staubli, Nationalrat Rémy Wyssmann, der Arzt Daniel Beutler sowie der Gesundheitsökonom Konstantin Beck ihre rechtlichen, medizinischen, politischen und statistischen Argumente für diese Forderung dar.
Stefan Theiler war für Transition TV vor Ort und sprach mit den Vertretern des Aktionsbündnisses Freie Schweiz.
Die vollständige Pressekonferenz finden Sie unter dem Titel «Moratorium für modRNA: Juristen, Arzt & Ökonom fordern Stopp der Gen-Impfstoffe»â€¨auf Hoch2.TV oder auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=jxA_fuPREYMG
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- Dauer: 09:22
- Datum: vor 3 Wochen